- Bautechnische Begriffe
- Feuchteproblematik
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- Lüftung
- Schall
- A-bewerteter Schallpegel
- Äquivalente Schallabsorptionsfläche A
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- Beurteilungspegel
- Bewertete Norm-Schallpegeldifferenz Dn,w
- Bewertetes Schalldämm-Maß Rw
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- Lärm - Auswirkungen
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- Mittleres Schalldämm-Maß Rm
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- Resultierende Schalldämmung Rw,res
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- Schalldämm-Maß R
- Schall - Schalldruckpegel
- Schallleistung
- Schallpegeldifferenz D
- Trittschallpegel
Lärm - Auswirkungen
Die körperlichen Reaktionen auf Geräusche unter 85 dB(A) lieben bei vorübergehender Einwirkung im Bereich der menschlichen Anpassungsfähigkeit. Regelmäßige Geräuschbelastungen können das soziale, seelische oder körperliche Wohlbefinden mindern, zu Krankheiten oder sogar Hörschäden führen. Unterschieden werden:
- Belästigungen (z.B. Kommunikationsstörungen)
- Gesundheitsschäden (Hörschädigungen, stressbedingte Krankheiten, Schlafstörungen)
Als gesundheitlich beeinträchtigend sieht die Lärmwirkungsforschung Dauerbelastungen ab 60 bis 65 dB(A) an.
Bei Geräuschpegeln ab 40 dB(A) können sich die Schlafstadien ändern.
Die Erholsamkeit des Schlafes wird von den meisten Menschen bereits ab 25 bis 30 dB(A) als gestört empfunden.
Stressbedingte Erkrankungen, besonders Herz-Kreislauf-Erkrankungen traten in Studien zur Wirkung von Straßenverkehrslärm bei einem Tagesmittelungspegel von 65 - 70 dB(A) vermehrt auf.
Gehörschädigungen können (lt. UBA) auftreten bei:
- Einzelschallergeignissen > 135 dB (z.B. Explosion)
- hohe Schalldruckpegel >120 dB über einige Minuten
- länger andauernde Lärmpegel von 85 - 89 dB